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Auch nach der Einrichtung von Umweltzonen in einigen deutschen Großstädten ist die Feinstaubbelastung zu hoch.
Die Luftqualität in deutschen Großstädten lässt zu wünschen übrig, und das auch nach der Einrichtung von Umweltzonen in einigen Großstädten. "Grenzwert-Überschreitungen treten vor allem in Städten und Ballungsräumen auf, also dort, wo auch ein Großteil der Bevölkerung lebt", erklärte die Behörde. Der ab 2010 geltende Grenzwert der Stickstoffdioxidbelastung der Luft wurde 2009 überschritten. "Die Stickstoffdioxidbelastung im Jahr 2009 war ähnlich hoch wie in den beiden vergangenen Jahren. Es ist daher zu befürchten, dass der neue Grenzwert auch im Jahr 2010 an vielen Orten nicht eingehalten werden wird", erklärte Flasbarth.
Die Feinstaubbelastung nahm im Vergleich zum Vorjahr sogar zu, wie das Bundesamt für Umwelt in Berlin vergangene Woche mitteilte. Das Jahr 2008 wies die geringste Feinstaubbelastung seit 2000 auf, vergangenes Jahr lag der Wert wieder etwas darüber. Umweltverbände forderten daraufhin die Einrichtung weiterer Umweltzonen und strengere Auflagen zur Nachrüstung von Fahrzeugen.
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